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Lebenslauf auf Englisch: CV vs. Resume und typische Fehler

CV oder Resume? Was in UK, USA und Deutschland gilt, welche Angaben du weglässt und welche Fehler den englischen Lebenslauf sofort verraten.

Illustration: lebenslauf

Du sollst deinen Lebenslauf auf Englisch einreichen – und stolperst schon beim Namen. Heißt das Ding jetzt CV oder Resume? Und ist das überhaupt dasselbe?

Kurze Antwort: Es kommt aufs Land an. Ein englischer Lebenslauf ist kein übersetzter deutscher Lebenslauf, sondern folgt eigenen Regeln – bei Aufbau, Länge und vor allem bei dem, was du weglässt. Wer das ignoriert, fällt sofort auf. Dieser Leitfaden zeigt dir den Unterschied zwischen CV und Resume, was in Großbritannien und den USA gilt, welche Angaben tabu sind und welche Fehler den englischen Lebenslauf am schnellsten verraten.

Was ist der Unterschied zwischen CV und Resume?

Ein Resume ist ein kurzes, auf die Stelle zugeschnittenes Dokument von ein bis zwei Seiten und der Standard in den USA. Ein CV, kurz für Curriculum Vitae, ist in Großbritannien schlicht der normale Lebenslauf – ebenfalls kompakt auf zwei Seiten. In den USA bedeutet CV dagegen etwas anderes: einen langen, vollständigen akademischen Werdegang für Wissenschaft, Forschung und Lehre.

Daraus folgt die wichtigste Regel: Der richtige Begriff hängt vom Zielland ab. Bewirbst du dich in London, nennst du dein Dokument CV. Bewirbst du dich in New York auf eine Stelle in der Wirtschaft, heißt es Resume – ein CV würde dort einen wissenschaftlichen Lebenslauf meinen. Für die meisten Jobs außerhalb der Forschung willst du also ein kurzes, zielgerichtetes Dokument, egal wie es im jeweiligen Land heißt.

Inhaltlich sind sich beide näher, als der Namenswirrwarr vermuten lässt. Beide sind knapp, ergebnisorientiert und ohne Foto. Der Hauptunterschied liegt weniger im Aufbau als im Begriff und in der Länge des akademischen US-CV.

Für die Praxis heißt das: Steht in der Stellenanzeige „please submit your resume“, willst du ein einseitiges, auf die Stelle zugeschnittenes Dokument. Steht dort „CV“ und die Firma sitzt in Großbritannien, Irland, Australien oder Neuseeland, meint man genau dasselbe – nur unter anderem Namen. Nur wenn eine Universität oder ein Forschungsinstitut in den USA einen „CV“ verlangt, ist der lange, vollständige Werdegang mit Publikationen und Lehre gemeint. Orientiere dich im Zweifel immer am Wortlaut der Ausschreibung.

Wie unterscheidet sich der Lebenslauf in Deutschland, UK und USA?

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Unterscheidet sich der Lebenslauf in Deutschland, UK und USA

Der englische Lebenslauf verzichtet auf fast alles Persönliche, das ein deutscher Lebenslauf selbstverständlich enthält: kein Foto, kein Geburtsdatum, kein Familienstand, keine Unterschrift. Dafür steht der berufliche Nutzen klarer im Vordergrund. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede Punkt für Punkt.

  • Bezeichnung: In Deutschland heißt es Lebenslauf, in Großbritannien CV, in den USA Resume (der Begriff CV steht dort nur für den akademischen Werdegang).
  • Länge: In Deutschland eine bis zwei Seiten, in Großbritannien maximal zwei Seiten, in den USA idealerweise eine Seite.
  • Foto: In Deutschland üblich, aber nicht Pflicht. In Großbritannien und den USA unerwünscht bis schädlich.
  • Persönliche Daten: In Deutschland verbreitet man Geburtsdatum und teils Familienstand. In Großbritannien und den USA lässt man beides sowie Nationalität und Geschlecht weg.
  • Reihenfolge: Überall gilt die antichronologische Ordnung, also die aktuellste Station zuerst. Das ist der eine große gemeinsame Nenner.
  • Unterschrift und Ort/Datum: In Deutschland üblich, im englischen Lebenslauf nicht vorgesehen.
  • Profil oben: In den USA und UK beginnt der Lebenslauf oft mit einem kurzen „Professional Summary“ oder „Personal Statement“ – zwei bis vier Sätze, die dich verkaufen. In Deutschland ist das noch selten.
  • Referenzen: In Großbritannien nennt man am Ende oft „References available on request“. In den USA reicht man Referenzen separat nach, wenn danach gefragt wird.

Die Logik dahinter: Im englischsprachigen Raum sollen Bewerbungen möglichst diskriminierungsfrei bewertet werden. Alles, was Rückschlüsse auf Alter, Herkunft, Aussehen oder Familiensituation zulässt, fliegt deshalb raus. Was zählt, sind Kompetenzen und messbare Ergebnisse.

Welche Angaben gehören nicht in einen englischen Lebenslauf?

Weg lässt du im englischen Lebenslauf: Foto, Geburtsdatum und Alter, Familienstand, Nationalität, Geschlecht, Religion, Geburtsort und deine Unterschrift. Diese Angaben sind in Deutschland teils Gewohnheit, im englischsprachigen Raum aber aus Gründen der Antidiskriminierung unerwünscht – viele Recruiter sortieren Bewerbungen mit Foto sogar aktiv aus.

Auch die vollständige Postadresse ist heute verzichtbar. Es reichen Name, eine professionelle E-Mail-Adresse, Telefonnummer mit Ländervorwahl und optional ein Link zu deinem LinkedIn-Profil. Der Ort (Stadt und Land) genügt, falls Nähe zum Arbeitsort eine Rolle spielt.

Bei Noten und Abschlüssen gilt: nicht ins fremde System umrechnen. Nenne deinen deutschen Abschluss im Original und ergänze eine kurze Einordnung wie „equivalent to a Bachelor's degree“. So bleibt es ehrlich und trotzdem verständlich. Ein umgerechneter GPA wirkt schnell konstruiert. Warst du besonders gut, hilft eine relative Einordnung mehr als eine Zahl – „graduated in the top 10 percent“ versteht jeder Personaler weltweit, während „Note 1,3“ außerhalb Deutschlands niemandem etwas sagt.

Wie ist ein englischer Lebenslauf aufgebaut?

Ein englischer Lebenslauf folgt einer klaren Reihenfolge, aktuellste Station immer zuerst. Diese Abschnitte gehören in dieser Anordnung hinein:

  • Contact Details: Name, E-Mail, Telefon mit Ländervorwahl, LinkedIn, Ort. Ganz oben, ohne Überschrift „Curriculum Vitae“ – die spart man sich.
  • Professional Summary oder Personal Statement: Zwei bis vier Sätze, die deine Rolle, deine Kernkompetenzen und dein Ziel bündeln. Beispiel: „Marketing manager with 6 years of experience in B2B software, specialised in demand generation and content strategy.“ Dieser Block entscheidet oft, ob weitergelesen wird.
  • Work Experience: Pro Station Jobtitel, Firma, Ort und Zeitraum, darunter drei bis fünf Bulletpoints. Jeder Punkt beginnt mit einem aktiven Verb und nennt ein Ergebnis: „Increased newsletter open rate from 18 to 27 percent within one year.“ Zahlen schlagen Adjektive.
  • Education: Abschluss, Institution, Zeitraum. Kurz halten, je mehr Berufserfahrung du hast, desto knapper.
  • Skills: Relevante Fähigkeiten und Tools, gern gruppiert. Sprachkenntnisse mit Niveau, etwa „German (native), English (fluent, C1)“.
  • Optional: Certifications, Projects, Volunteering. Nur, wenn sie zur Stelle passen und Platz ist.

Formuliere durchgehend in aktiven Verben und im Past Tense für abgeschlossene Tätigkeiten, im Present Tense für die aktuelle Stelle. Ganze Sätze mit „I“ vermeidest du in den Bulletpoints – der Stil ist knapp und ergebnisorientiert.

Wie passt du den englischen Lebenslauf an die Stelle an?

Illustration: frust
Passt du den englischen Lebenslauf an die Stelle an

Schneide vor allem Summary und die Bulletpoints der letzten Stationen auf die konkrete Ausschreibung zu. Gerade im US-Resume gilt ein generisches Dokument als Schwäche – erwartet wird, dass die relevantesten Erfahrungen oben und ausführlich stehen und der Rest knapp bleibt. Ein und derselbe Lebenslauf für zehn verschiedene Stellen fällt gegen zugeschnittene Bewerbungen sichtbar ab.

So gehst du vor: Markiere in der Anzeige die geforderten Kompetenzen und die dort verwendeten Schlüsselwörter. Übernimm diese Begriffe – sofern sie ehrlich auf dich zutreffen – in deine Bulletpoints und in den Skills-Block. Das hilft doppelt: Menschliche Leser erkennen sofort die Passung, und die vielerorts eingesetzten Bewerbermanagement-Systeme (Applicant Tracking Systems) filtern Lebensläufe unter anderem nach genau diesen Begriffen. Halte das Layout deshalb schlicht, ohne Spalten, Textboxen oder Grafiken, die solche Systeme nicht sauber auslesen.

Übertreib es aber nicht mit dem Stichwort-Einbau. Ein Text, der nur aus aneinandergereihten Keywords besteht, liest sich hölzern und fällt Personalern negativ auf. Ziel ist ein natürlich lesbarer Lebenslauf, der die wichtigen Begriffe an den richtigen Stellen enthält – nicht eine Keyword-Wüste.

Was sind die häufigsten Fehler im englischen Lebenslauf?

Der häufigste Fehler ist die reine Eins-zu-eins-Übersetzung des deutschen Lebenslaufs samt Foto, Geburtsdatum und Unterschrift. Das Ergebnis wirkt sofort fremd und unprofessionell. Ein englischer Lebenslauf wird nicht übersetzt, sondern nach den Regeln des Ziellandes neu gebaut. Diese Fehler tauchen am häufigsten auf:

  • Denglisch und falsche Freunde. „Studium“ wird nicht zu „study“, sondern „degree“. „Praktikum“ heißt „internship“, nicht „practical“. Und „Chef“ ist „manager“ oder „supervisor“, niemals „chef“ – das ist der Koch. Lass am Ende jemanden mit gutem Englisch drüberlesen.
  • Passiver, blasser Stil. „Was responsible for the organisation of events“ ist schwach. „Organised 12 corporate events for up to 300 guests“ ist stark. Aktive Verben und Zahlen machen den Unterschied.
  • Zu lang. Wer sein deutsches dreiseitiges Dokument übernimmt, verliert. Ein US-Resume gehört auf eine Seite, ein britischer CV auf maximal zwei.
  • Deutsche Datums- und Zahlenformate. Im US-Kontext schreibt man den Monat vor dem Tag und nutzt den Punkt anders als hierzulande. Am sichersten sind ausgeschriebene Monate: „March 2024 – present“.
  • Ein generischer Lebenslauf für alle Stellen. Gerade im Resume erwartet man, dass du Summary und Bulletpoints auf die konkrete Stelle zuschneidest. Ein Standarddokument fällt gegen zugeschnittene Bewerbungen ab.
  • Rechtschreibprüfung auf Deutsch. Stell die Sprache im Textprogramm auf Englisch (und wähle bewusst British oder American English), sonst rutschen Tippfehler durch, die Muttersprachler sofort sehen.

Welche deutschen Begriffe übersetzt du oft falsch?

Viele deutsche Bewerbungsbegriffe haben keine wörtliche englische Entsprechung – eine direkte Übersetzung klingt für Muttersprachler schnell schief. Diese Liste zeigt dir die häufigsten Stolperstellen und die korrekte Variante:

  • Abitur wird nicht zu „Abitur“ oder „high school“, sondern am besten umschrieben als „German university entrance qualification (Abitur)“.
  • Ausbildung ist nicht „education“ im engeren Sinn, sondern „vocational training“ oder „apprenticeship“. Der Ausbildungsberuf heißt „trained as …“.
  • Werkstudent gibt es so nicht. Passend ist „working student“ oder beschreibend „part-time role alongside studies“.
  • Fachhochschule übersetzt du als „university of applied sciences“, nicht als „technical college“.
  • Note oder Zeugnis ist „grade“ beziehungsweise „reference“ – „note“ heißt Notiz, „testimony“ ist eine Zeugenaussage vor Gericht.
  • Selbstständig als Eigenschaft ist „works independently“, nicht „self-employed“ – Letzteres heißt selbstständig im Sinne von freiberuflich.
  • Prokura oder Handlungsvollmacht lässt sich kaum wörtlich übersetzen. Beschreibe die Verantwortung stattdessen konkret, etwa „authorised to sign contracts up to 50,000 euro“.

Faustregel: Wenn ein deutscher Begriff kein sauberes englisches Pendant hat, beschreibe die Sache statt sie zu übersetzen. Personaler wollen verstehen, was du getan hast – nicht ein Wörterbuch entziffern.

Wie schreibst du ein Cover Letter auf Englisch?

Illustration: ki-anschreiben
Schreibst du ein Cover Letter auf Englisch

Ein Cover Letter ist im englischsprachigen Raum fast immer erwünscht und oft entscheidend. Er ist kürzer und direkter als ein deutsches Anschreiben – drei bis vier Absätze, die sofort zum Punkt kommen, warum du für genau diese Stelle passt. Umständliche Einleitungen wie „Mit großem Interesse habe ich Ihre Anzeige gelesen“ übersetzt man nicht, man lässt sie weg.

Der Aufbau ist schlank. Erster Absatz: Auf welche Stelle du dich bewirbst und ein Satz, warum du passt. Mittlerer Teil: ein bis zwei konkrete Erfolge, die zur Anforderung passen, mit Zahl. Schluss: ein klares „I would welcome the opportunity to discuss …“ plus Dank. Adressiere den Brief nach Möglichkeit namentlich („Dear Ms Miller“) statt mit dem unpersönlichen „To whom it may concern“.

Der Ton ist selbstbewusster als im Deutschen. Aussagen wie „I am confident that …“ oder „I have a strong track record in …“ sind im englischsprachigen Raum normal, nicht angeberisch. Wer hier zu bescheiden auftritt, wirkt unsicher. Bleib trotzdem konkret: Jede Behauptung braucht einen Beleg, sonst klingt Selbstbewusstsein schnell leer.

Brauchst du eine Vorlage für den englischen Lebenslauf?

Eine Vorlage für den englischen Lebenslauf hilft beim Aufbau, ersetzt aber nicht das Zuschneiden auf die Stelle. Gute Vorlagen englischer Lebensläufe geben dir die richtige Reihenfolge der Abschnitte, ein cleanes Layout und die passenden englischen Überschriften vor – den Inhalt musst du selbst mit deinen Ergebnissen füllen.

Wenn du eine Vorlage für den englischen Lebenslauf nutzt, achte auf drei Dinge. Erstens: schlichtes, gut lesbares Design ohne Grafikspielereien, damit Bewerbermanagement-Systeme den Text auslesen können. Zweitens: kein Foto- und kein Persönliche-Daten-Feld – viele deutsche Vorlagen englischer Lebensläufe schleppen das fälschlich mit. Drittens: ein Summary-Block ganz oben, weil genau der im englischsprachigen Raum erwartet wird.

Am Ende gilt: Die schönste Vorlage lebenslauf englisch nützt nichts, wenn die Bulletpoints vage bleiben. Investier die meiste Zeit nicht in die Optik, sondern in ein, zwei präzise, mit Zahlen belegte Ergebnisse pro Station. Das ist der Teil, den keine Vorlage für dich erledigt.

Der schnellere Weg zur passenden Bewerbung

Einen Lebenslauf pro Stelle zuzuschneiden kostet Zeit – auf Deutsch wie auf Englisch. Genau hier hilft Reoply: Das Tool durchsucht Jobquellen, erstellt für jede passende Stelle einen individuellen Lebenslauf samt Anschreiben per KI und schneidet ihn auf die jeweilige Ausschreibung zu. Du gibst jede Bewerbung einzeln frei und behältst die Kontrolle über Inhalt und Ton. Suchen ist kostenlos, Bewerben kostet 19 Euro im Monat, monatlich kündbar.

Hinweis: Dieser Artikel gibt allgemeine Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung. Konventionen unterscheiden sich je nach Branche, Unternehmen und Region – prüfe im Zweifel die Erwartungen des konkreten Arbeitgebers.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen CV und Resume?

Ein Resume ist ein kurzes, auf die Stelle zugeschnittenes Dokument von ein bis zwei Seiten und in den USA üblich. Ein CV ist ausführlicher und in Großbritannien der Standardbegriff für den normalen Lebenslauf. In den USA meint CV dagegen einen langen akademischen Werdegang für Wissenschaft und Forschung. Der richtige Begriff hängt also vom Land ab.

Gehört ein Foto in den englischen Lebenslauf?

Nein. Weder in den USA noch in Großbritannien gehört ein Foto in den Lebenslauf. Aus Gründen der Antidiskriminierung sortieren viele Unternehmen Bewerbungen mit Foto sogar aus. Lass auch Geburtsdatum, Familienstand und Nationalität weg. Diese Angaben sind in Deutschland verbreitet, im englischsprachigen Raum aber unerwünscht.

Wie lang darf ein englischer Lebenslauf sein?

Ein US-Resume sollte eine Seite lang sein, bei viel Erfahrung maximal zwei. Ein britischer CV darf zwei Seiten umfassen. Länger wird es nur beim akademischen CV für Forschung und Lehre. Die Faustregel: Je kürzer und relevanter, desto besser – Personaler überfliegen den Lebenslauf in wenigen Sekunden.

Soll ich meine deutschen Noten und Abschlüsse umrechnen?

Rechne Noten nicht in ein anderes System um, das wirkt schnell geschönt. Nenne stattdessen deinen Abschluss im Original mit einer kurzen Einordnung, etwa „equivalent to a Master's degree“. Bei sehr guten Noten hilft ein Zusatz wie „top 10 percent of class“. Wichtiger als die Note sind ohnehin deine konkreten Ergebnisse.

Brauche ich für den englischen Lebenslauf ein Anschreiben?

Ja, im englischsprachigen Raum ist das Cover Letter fast immer erwünscht und oft entscheidend. Es ist kürzer und direkter als ein deutsches Anschreiben, meist drei bis vier Absätze. Der Einstieg kommt sofort zum Punkt, warum du für die Stelle passt. Ein generisches „To whom it may concern“ vermeidest du besser.

Kann ich meinen deutschen Lebenslauf einfach übersetzen lassen?

Eine reine Übersetzung reicht nicht. Der englische Lebenslauf folgt anderen Regeln bei Aufbau, Länge und Inhalt – Foto und persönliche Daten fallen weg, dafür kommen ein Summary und aktive Verben dazu. Übersetze also nicht Wort für Wort, sondern baue das Dokument nach den Konventionen des Ziellandes neu auf.